Die Geschichte des Vereins

50 Jahre Spielmannszug St. Hubertus Leschede

Die Gründung:

  • es war im Sommer 1952
  • die Idee entstand als Heinz Ludwig und Otto Silies nach einem arbeitsreichen Tag, in der Raffinerie Salzbergen,  unter der Dusche einen flotten Marsch pfiffen
  • in den 50er Jahren gab es in Leschede, außer dem Sportverein und dem Schützenverein, kaum interessante Freizeitgestaltungen für junge Männer
  • daher meldeten sich auch schnell einige Interessierte, die mitmachen wollten
  • als Übungsleiter fanden sich zwei bekannte Tanzmusiker: Heinz Büchter und Erwin Peter
  • die erste Zusammenkunft, bei der ca. 30-35  Männer anwesend waren, war noch in der Wohnung von Heinz Büchter, jedoch für die weiteren Übungsabende konnte man die Zustimmung des derzeitigen Hauptlehrers Jost-Westendorf bekommen und in der Schule proben
  • zunächst einmal mußten auf eigene Kosten Instrumente angeschafft werden, was zu damaliger Zeit eine kostspielige Angelegenheit war

 


Die ersten Auftritte waren:

das Winterfest des Schützenvereins St. Hubertus Leschede, im Frühjahr 1953 und der 1. Mai 1953, seitdem wurde es zur Tradition, dass der Spielmannszug in den frühen  Morgenstunden durch die Straßen zog und musikalisch den Mai „begrüßte“!



Die erste Uniform:

Die Mitglieder des Spielmannszuges gingen von Haus zu Haus und sammelten Geld um sich weiße Stoffe anschaffen zu können, die der Schneidermeister Hermann Borg zu Hosen verarbeitete, dazu trug man weiße Hemden, erst einige Zeit später konnte sich die „Leschker Knüppelkapelle“ (wie sie im Volksmund genannt wurden) grüne Uniformjacken anschaffen.

Der Spielmannszug war eine Untergruppe des Schützenvereins Leschede und nannte sich daher auch Spielmannszug St. Hubertus Leschede, jedoch mit eigenem Vorstand und eigener Kasse. Der erste Vorsitzende war Heinz Ludwig (bis zum Jahre 1992), er war auch über 35 Jahre Ausbilder und 1. Tambourmajor und die Kasse wurde 35 Jahre lang von Wilhelm Schräer geführt.

 

Die Gründungsmitglieder waren:

·       Heinz Ludwig (verst. 1998)

·       Clemens Schomaker

·       Hermann Hölscher

·       Wilhelm Schräer

·       Bernhard Schräer

·       Werner Grote

·       Heinz Niehof

·       Theo Quaing

·       Gerhard Padur

·       Theodor Johanning

·       Wilhelm Küpker

·       Josef  Schräer

·       Erwin Peter

·       Heinz Büchter

·       Hermann Büchter

·       Gregor Lefeling

·       Günther Geike

·       Christian Meyer

·       Karl-Heinz Rothkötter


   
Gründung des Jugendspielmannszuges 1972

Beim Musikwettstreit im Jahre 1972 (aufgrund des 20 jährigen Bestehens) kam die Idee auf, einen eigenen Jugendzug zu gründen, wie es soetwas auch schon bei befreundeten Spielmannszügen gab, ferner kam auch aus Seiten der jungen Bevölkerung immer mehr der Wunsch auf, in den Spielmannszug eintreten zu dürfen.



Die Übungsleiter waren Theo Quaing (für die Flötenausbildung) und Heinz Ludwig (für die Trommlerausbildung).

  • das 1. Treffen fand am 09.09.72 in der Volksschule Leschede statt, wo sich ca. 50 Jungen und Mädchen im Alter von  7 - 14 Jahren einfanden.
  • der Jugendzug bekam eine eigene Uniform: weiße Hosen bzw. Faltenröcke mit weißen Hemden/Blusen und roten Westen, später wurden rote Umhänge und weiße Fellmützen, mit roter Feder und Silberkette am Kinn, (eher üblich bei Holländischen Vereinen) angeschafft.

 


Die Tambourmajorinnen waren u.a.: Doris Quaing, Anette Schräer, später Marita Korte und Ingrid Tenfelde.

Die beiden Vereine hatten über die Jahre hinweg viele getrennte aber auch teilweise gemeinsame Auftritte, weil es bald im „Seniorenzug“ Nachwuchsprobleme gab, pendelten einige Spielleute zwischen den beiden Abteilungen und tauschten immer wieder grün-weiß mit rot-weiß, gerade so, wie sie gebraucht wurden.

In den Jahren 1986/1988 wurde dann der Jugendzug aufgelöst und es gab nur noch ein Verein mit grün-weißer Uniform, trotzdem trat man bei diversen Wettstreiten noch in der Jugendklasse auf, jedoch durften dann nur max. 3 Personen über 18 Jahre alt sein.


Den Gesamt-Spielmannszug

  • führte dann bis 1997 Friedhelm Ludwig als
  • 1.Tambourmajor und seit 1992 auch als 1.Vorsitzender und  Übungsleiter an.
  • 2.Tambourmajorin war lange Jahre Ingrid Tenfelde und später Jutta Thünemann, die nach dem Austritt von Friedhelm Ludwig (1997)
  • 1.Tambourmajorin wurde, den Dirigentenstab übernahm Michael Menzel.
  • Die Übungsleiteraufgabe (besonders bei dem „Nachwuchs“) teilten sich Jörg Schülting (Trommler), Michael Menzel (Flöten) und Claudia Schüer (Flöten), für mehrer Monaten konnten wir auch Heike Späthe als Ausbilderin für unsere „Kleinen“ gewinnen, die mit ihren 18 Jahren schon ein hervorragendes Musiktalent war.
  • Seit dem Jahr 2000 ist der Spielmannszug St. Hubertus Leschede e.V. ein eingenständiger Verein und im Vereinsregister eingetragen.

 


Die Vorstandsmitglieder (nur einige Auszüge)

Im Jahre 1982:

1.Vorsitzender und 1.Tambourmajor:       Heinz Ludwig

Kassierer:                         Wilhelm Schräer

Schriftführer:                Florenz Köster

2.Schriftführer:            Hermann Forsting

2. Tambourmajor:      Werner Niehoff

Übungsleiter:               Heinz Ludwig und Theo Quaing

 

Im Sommer 1992:

1.Vorsitzender :        Heinz Ludwig

2.Vorsitzender:         Theo Quaing

1.Kassenwart:            Klaus Müller

2.Kassenwart:            Helmut Lefeling

1.Schriftführer:          Florenz Köster

2.Schriftführer:          Georg Dirks

1.Tambourmajor:        Friedhelm Ludwig

2.Tambourmajorin:     Ingrid Leveling

 

Ende Oktober 1992:

1.Vorsitzender und 1.Tambourmajor: Friedhelm Ludwig

2.Vorsitzender:          Matthias Berning

1.Kassenwart:            Klaus Müller

2.Kassenwartin:         Petra Mehs

1.Schriftführer:          Georg Dirks

2.Schriftführerin:       Bärbel Müller

2.Tambourmajorin:     Ingrid Leveling

Jugendwartin:                Christiane Darpel

Ehrenvorsitzender:        Heinz Ludwig (nach 40 jähriger   Tätigkeit)

 

Der aktuelle Vorstand im Jahre 2002:

1.Vorsitzende:              Petra Jäckering

2.Vorsitzender:            Matthias Hermes

1.Kassenwart:              Manfred Mehs

2.Kassenwart:              Guido Graef

1.Schriftführerin:         Bärbel Herbers

2.Schriftführerin:         Anke Ripperda

1.Tambourmajorin:      Jutta Thünemann

2.Tambourmajorin:      Maria Darpel

Dirigent:                           Michael Menzel

Beisitzer:                        Bernhard Graef, Claudia Schüer, Manuela Hegemann

 

Unsere größten Erfolge:

In den letzten 50 Jahren hat der Spielmannszug St. Hubertus Leschede (Senioren wie auch Junioren)  beachtliche Erfolge erzielen können, sehr viele 1.Plätze wurden errungen und so manches Mal konnten wir einen sehr begehrten Wanderpokal oder den Pokal des Tagessiegers mit nach Hause nehmen. Ebenso haben unsere Tambourmajore so einige Gold- oder Silbermedaillen erringen können.

Durch unsere Erfolge wurden wir auch über die Grenzen des Emslandes hinaus bekannt, wir nahmen an Wettstreiten im Bremer Raum, Osnabrücker Raum, in Münster, Gültstein (Schwaben), in Alsfeld (Hessen), in Rastede (bei Oldenburg) und auch in den Niederlanden teil.



Besondere Wettstreite:

Musikwettstreit Arlbergen/Holland, 19..  :

  • Vier mal 1.Platz u.a. bester ausländischer Verein und bester Tambourmajor (Heinz Ludwig)

 

Musikwettstreit Darme/Lingen, 1990:

  • „Sieben auf einen Streich“, an einem Wochenende gewann der Spielmannszug sieben Mal den 1.Platz
  • Am Samstag: Bester Spielmannszug (Seniorenklasse), bester Tambourmajor (Friedhelm Ludwig) und den Wanderpokal für den besten Emsländischen Spielmannszug
  • Am Sonntag: Bester Spielmannszug, 1.Platz in der Konzertklasse, bester Tambourmajor und der Tagessieger über 51 Spielmannszüge und Musikvereine
  • 1992: In diesem Jahr konnten wir zum dritten Mal in Folge den Wanderpokal mit nach Hause nehmen und durften ihn dann auch behalten.

 

 

Musikwettstreit in Gültstein, 1991:

  • 1.Mal den ersten Rang und 1.Mal sogar den ersten Rang mit Auszeichnung

 

Musikwettstreit in Spelle, 1991:

  • Vier Mal 1.Platz (an 2 Tagen): Gesamtsieger, 1.Platz der Spielmannszug-Seniorenklasse, 1.Platz der Konzertklasse, bester Tambourmajor (Friedhelm Ludwig)
 

Musikwettstreit in Lilienthal, 1993

  • offene Meisterschaft des Bezirksverein Hansa
  • Hier erlangten wir den 1. Platz in der Spielmannszug-Seniorenklasse, erhielten allerdings nicht den Titel Bezirksmeister Hansa, da wir nicht Mitglied in diesem Bezirksverein waren, ebenfalls erhielt Friedhelm Ludwig die Goldmedaille als bester Tambourmajor und wir wurden 2. in der Konzertklasse.

 

Internationaler Musikwettstreit in Alsfeld(Hessen), 1995:

  • Es nahmen Musikvereine aus Deutschland, Polen, Ungarn, Litauen, Italien, Portugal und den USA teil.
  • Wir wurden bester Verein in der Konzertklasse und in der offenen Klasse (dort dürfen neben Spielmannszügen auch Musikvereine, Fanfahrenzüge sowie Blasorchester und Drummbands antreten).
  • Somit wurden wir 2-facher Deutschlandpokalsieger 1995
  • Die Pokale wurden vom derzeitigen Ministerpräsidenten, Herrn Eichel überreicht, und es erschien auch ein halbstündiger Beitrag im hessischen Fernsehen
  • Begleitet wurden wir von einer großen Fangemeinde
  • Zurück in Emsbüren, organisierte die Gemeinde einen Empfang für den erfolgreichen Spielmannszug und begrüßte uns mit den Worten: „Sie haben einen wesentlichen Beitrag zum Ansehen der Gemeinde Emsbüren beigetragen“.

 

Internationale deutsche Meisterschaft in Rastede, 1996:

  • Es traten ca.50 Musikvereine (2300 Spielleute) aus Deutschland, Dänemark, Tschechien, Österreich und den Niederlanden an.
  • Wieder wurden wir von zahlreichen Fans begleitet
  • In der Spielmannszug-Klasse (dort mussten 2 Stücke im Marsch und ein Standstück gespielt werden) erreichten wir den 1.Platz und erhielten einen 1.Rang mit Auszeichnung, ebenso in der offenen Klasse (siehe Alsfeld), in beiden Klassen wurde Friedhelm Ludwig bester Tambourmajor.
  • In der „Königsklasse“, der Konzertklasse erhielten wir ebenfalls einen 1.Rang, kamen jedoch „nur“ auf Platz 4, was angesichts der Konkurenz schon sehr gut war.
  • Die Krönung an diesem Wochenende war dann noch der Tagessieg, d.h. der Spielmannszug St. Hubertus Leschede hatte von allen 50 Musikvereinen, die in 19 verschiedenen Klassen antreten konnten, die allerhöchste  Punktzahl erreicht, und das auf einer internationalen deutschen Meisterschaft!!!
  • Somit konnten wir uns 2-facher internationaler deutscher Meister 1996 nennen.
  • In einem Kommentar eines Punktrichters hieß es noch:
  • ´´Sehr gute Marschdiziplin!´´
  • Der Ortsteil Leschede veranstaltete kurze Zeit später einen großen Empfang in unserem Vereinslokal Breloh, wo wir sehr viele Glückwünsche und Geschenke entgegennehmen konnten.


Selbst ausgerichtete Wettstreite:

1. Wettstreit im Jahre 1955:

  • Auf dem Sportgelände des FC-Leschede
  • Unter der Leitung von Heinz Ludwig
  • Es nahmen 9 Spielmannszüge aus dem Emsland und Osnabrücker Raum teil, und ein Verein aus Enschede ´´Bonte Bortjes`` dessen Mitglieder alle unter 14 Jahre alt waren.
  • Zitate aus der Tageszeitung: „Einzigartige Veranstaltung im Kreis Lingen....“ , „...Niemand sollte auf die Idee kommen, in diesen jungen Musikanten kommende Militärmusik zu erblicken....“

 

2. Wettstreit im Jahre 1962,  anlässlich des10-jährigen Bestehens:

  • Auf dem Sportgelände in Leschede
  • Für Spielmannszüge und Musikzüge, es nahmen ca.15 Vereine teil
  • Beginn mit einem Sternmarsch durch Leschede und einem gemeinsamen Spiel „Preußens Gloria „
  • Wertung: Es musste ein Stück im Marsch und ein Stück im Stand gespielt werden
  • Zum Abschluss fand ein großer Festball im Festzelt statt
  • Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht
  • In einem Zitat aus der Tageszeitung hieß es: „...im Zeitalter der Technik und Atome gibt es noch Menschen, die für Musik etwas übrig haben...“

 

4. Wettstreit im Jahre 1972, anlässlich des 20-jährigen Bestehens:

  • Im August wurde ein internationler Wettstreit für Spielmannszüge und Musikzüge gefeiert
  • Es nahmen 16 Vereine teil
  • Besucht wurde die Veranstaltung von ca.3000 interessierten Zuhörern
  • An diesem Musikfest nahmen auch das 1.Mal Jugendspielmannszüge teil, da diese einen so guten Anklang in der Bevölkerung fanden, überlegte der Spielmannszug Leschede, selbst einen Jugendzug zu gründen.

 

5. Wettstreit im Jahre 1977, anlässlich des 25- jährigen Bestehens:

  • Vom 27.- 28.August 1977 wurde ein Wettstreit und auch ein Freundschaftstreffen auf dem Sportplatz in Leschede veranstaltet.
  • Es nahmen zahlreiche Spielmannszüge, Musikzüge, Fanfahrenzüge und auch Drumbands teil, ingesamt ca.1130 Musiker
  • Der Samstag stand ganz im Zeichen der Jugendzüge und am Sonntag konnten die Seniorenzüge um einen Wanderpokal „ringen“.
  • Zum Abschluss wurde der Große Zapfenstreich gespielt und die ca.5000 Zuschauer konnten ein tolles Feuerwerk bestaunen.
  • Am Abend spielte im Festzelt zum 1.Mal die Trachtenkapelle Gültstein, aus dem Schwarzwald, zum Tanz auf.
  • (erste Beziehungen wurden über die Firma Bernhard van Lengerich geknüpft)

 

6. Wettstreit im Jahre 1979:

  • Am Samstag, den 26.Mai auf dem Sportgelände Leschede mit 18 Jugendzügen, wieder ging es um einen Wanderpokal
  • Am Abend spielte im Festzelt, die nun befreundete Trachtenkapelle aus Gültstein

 

7. Wettstreit im Jahre 1982, anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Seniorenzuges und des 10-jährigen Bestehens des Jugendzuges:

  • Gefeiert wurde vom 21.- 22.August, wieder auf dem Sportgelände Leschede
  • Es nahmen 37 Vereine aus dem In- und Ausland, mit ca.500 Musikern, die Einladung an
  • Am Samstag konnten die Jugendvereine ihr Können unter Beweis stellen und der Sonntag stand ganz im Zeichen der Seniorenvereine
  • Am Samstagabend spielten erneut die Gültsteiner zum Tanz auf.
 
8. Wettstreit im Jahre 1985: Am 30.08 bis zum 01.09
 
  • In diesem Jahr wurde zum ersten Mal eine Konzertklasse ausgetragen
  • Am Samstagabend wurde ein großes Programm angekündigt
  • Für die Abendstunden war jeweils ein großes Programm vorbereitet
  • Am Freitag fand für die Jugend ein Tanzabend mit den „Sky-Dogs“ statt
  • Und am Samstag spielte zum 4.Mal, die in Leschede schon sehr beliebten, Gültsteiner Musikanten, begleitet von einem Gesangsduo, sie reisten mit ca.100 Schlachtenbummlern aus dem Schwabenland an.
  • Heinz Ludwig bekam für über 30 Jahre aktive Mitgliedschaft und Dirigententätigkeit im Spielmannszug St. Hubertus Leschede, die goldene Ehrennadel verliehen (von Helmut Bäumer vom Deutschen Volksmusikerbund)

 

9. Musikwettstreit im Jahre 1987, anlässlich des 10-jährigen Freundschaftsjubiläums zum Musikverein Gültstein:

  • Vom 18.- 20.September auf dem Sportgelände in Leschede
  • 40 Musikvereine rangen am Samstag und am Sonntag um die begehrten Siegerpokale
  • Abendprogramm:

              -Freitag: Jugendtanz

              -Samstag: Volkstümlicher Abend mit den Gültsteinern

              -Sonntag:  Dämmerschoppen mit Jörg Langer

  • Heinz Ludwig erhielt von Helmut Bäumer die Verdienstmedaille in Gold von der „Konföderation der europäischen Blas- und Volksmusikverbände“
  • Das ist die höchste Auszeichnung die ein Musiker erhalten kann.

 

10. Musikwettstreit im Jahre 1992 (40-jähriges Bestehen)

  • Vom 28.- 30.August auf dem Sportgelände in Leschede, nur stand das Festzelt in diesem Jahr auf dem Schützenplatz von Leschede
  • Am Samstag und am Sonntag stellten wieder zahlreiche Musikvereine, vor dem geschulten Ohr der Punktrichter und den interessierten Zuhörern, ihr Können unter Beweis
  • Am Samstagnachmittag meinte es Petrus nicht so gut mit den Musikern, daher musste die Wertung in das Festzelt verlegt werden
  • Abendprogramm-Freitag:
    • Jugendtanz mit der Top-40-Band „Roxane
    • Samstag: Stimmungsabend, moderiert von Egon Fürer mit dem Orginal Schäbisch Alp-Trio, den Lustigen Ammertälern und Heidi und Karin aus dem Allgäu (alle bekannt aus Funk und Fernsehen)

 

11. Wettstreit im Jahre 1995:

  • Nur am Sonntagnachmittag, den 06.08.auf dem Sportgelände in Leschede
  • Die Besonderheit an diesem Wettstreit war, dass der Spielmannszug das Fest in Eigenregie veranstaltete, d.h. in den Getränkewagen und der Imbissbude verkauften Mitglieder des Vereins das Bier und die Pommes u.s.w. was natürlich viel Arbeit bedeutete.
  • Die Leitung des Wettstreites hatte nach dem Ausscheiden von Heinz Ludwig (1992) zum ersten Mal Friedhelm Ludwig.

 

12. Wettstreit im Jahre 1997 ( 45-jähriges Bestehen):

  • Die Wertungsspiele bzw. die musikalischen Darbietungen der Vereine, die in Freundschaft spielten, fanden wieder am Samstag- und am Sonntagnachmittag (23. und 24.08.) auf dem Sportplatz in Leschede statt
  • Die Abendveranstaltung im Festzelt auf dem Schützenplatz
    • Freitag und Samstag: Jugendtanz mit Sunrise bzw. Roxane

 

Der 13.Wettstreit, anlässlich des  50-jährigen Bestehens fand vom  03.- 05.Mai 2002 statt

  • Diese Veranstaltung fand aus Platz- und Witterungsgründen dieses Mal komplett in der Dunkernhalle (Reithalle) in Emsbüren statt.
  • Das Programm:
    • Freitag: Geburtstagsparty mit der Emsbürener Jugendband „New Spirit“ und dem Spielmannszug St.Hubertus Leschede e.V.
  • Für diesen Abend wurden ca.300 Einladungen verschickt, wie z.B. an alle Mitglieder, an Politiker, an ortsansässige Vereine, befreundetet Musikvereine etc.
    • Samstag: Jugendtanz mit der Spitzenband  „Yankees“ und dem DJ Team „No Limits“
    • Sonntag: ab 13.00Uhr Festumzug aller teilnehmenden Musikvereine (ca. 15Stück) und im Anschluss spielen alle Vereine 3Stücke ohne Wertung (denn es waren zu wenig Zusagen für einen Wettstreit)
  • Das Finale gegen 18.00Uhr, mit einem gemeinsamen Spiel.
  • Im Jubiläumsjahr zählt der Spielmannszug insgesamt über 140Mitglieder, davon etwa 45Aktive im Alter zwischen 8 und 35 Jahren.

Benutzer-Menü

Die nächsten Termine

Kalender

<<  Mai 2020  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
      1  2  3
  4  5  6  7  8  910
11121314151617
18192021222324
25262728293031